Die Fällung der Fichten bei böigem Wind war nicht so einfach. Der Aufwand die Bäume an diesem Tag zu fällen, war dadurch größer geworden.

Bei den hinteren Bäumen wuchsen die Äste zum Nachbarn. Diese waren zwischen 4 und 6 Meter lang. Diese konnten nicht gezielt fallen gelassen werden. Durch die Windböen war dies unkontrollierbar, daher mussten alle Äste eingebunden und abgeseilt werden.

Nachdem die Äste zu Boden geführt wurden, waren die Stämme an der Reihe. Diese wurden nacheinander gefällt und entsprechend auf Kundenwunsch aufgearbeitet. Der Tag verlief ohne Fehler, lediglich auf Grund des Wetters mit zeitlichem Verzug.

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